POKÉMON SNAP

Weil inzwischen die Pokémon Days wieder in vollem Gange sind, stellen wir euch heute mal wieder ein Pokémon-Spiel vor, und zwar "Pokémon Snap" für das Nintendo 64. Das Spiel erschien am 21. März 1999 in Japan, am 30. Juni in Amerika und am 15. September dann bei uns. Anfang Dezember 2007 folgte dann der weltweite Release auf der Virtual Console.
"Pokémon Snap" gehört zu den Pokémon-Spielen, die nicht mit Kämpfen und Orden zu tun haben. Ihr müsst die Pokémon auch nicht fangen, sondern lediglich durch ihren natürlich Lebensraum fahren und dabei Fotos von ihnen schiessen. Selbiges tut ihr im Auftrag von Professor Eich, der einen Bericht über Pokémon schreiben will und dafür eben von jedem Pokémon ein Foto zur Illustration braucht. Ihr schlüpft in die Rolle des jungen Hobby-Fotografen Todd und müsst nun versuchen, der Aufgabe des Professors nachzukommen.
Viele Aktionsmöglichkeiten habt ihr dabei nicht, denn euer Fahrzeug, das so genannte Zero-One, fährt von allein durch die Pokémon-Welt. Ihr könnt es an manchen Stellen ein wenig bremsen oder beschleunigen, habt aber ansonsten keinen Einfluss auf das Gefähr. Das ist aber vielleicht auch besser so, denn dafür müsst ihr euch voll und ganz auf eure Kamera konzentrieren. Immer, wenn ein Pokémon in guter Pose vor die Linse gerät, heisst es, auf den Auslöser drücken. Um bei den guten Posen etwas nachzuhelfen, könnt ihr euch im Spielverlauf noch Äpfel, Rauchbomben und eine Pokéflöte verdienen, auf die die Pokémon sehr unterschiedlich reagieren, im Positiven wie im Negativen.
Euer Ziel ist es primär, jedes der 63 im Spiel enthaltenen Pokémon zu fotografieren. Das ist aber nur die halbe Miete, denn danach beginnt die Highscore-Jagd: Professor Eich bewertet jedes Foto danach, wie gross das Pokémon zu sehen ist, wo es hin guckt, was es gerade tut und wie viele Pokémon im Bild sind. Nur selten werdet ihr direkt beim ersten Foto die mögliche Höchstpunktzahl erreichen, was im Klartext bedeutet, dass ihr immer wieder versuchen könnt, euren Höchststand weiter zu verbessern.
Die Virtual Console Version wurde ausserdem um die Funktion erweitert, dass ihr die Fotos an die Wii-Pinnwand heften könnt, um sie von dort aus dann weiter zu verwenden. Nützlich, wenn man ein Foto z.B. einen Freund schicken möchte!
Fazit: Sag mal "Cheeeeeeese!", Pikachu! ^^


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